World Public Opinion
D
IE OEFFENTLICHE MEINUNG

"In der öffentlichen Meinung ist alles Falsche und Wahre,
aber das Wahre in ihr zu finden, ist der erste Schritt zum Erfolg."

Bitte weitersagen!

Exzellenzinitiative des Geld- und Hochadels

Ziel des von Bund und Ländern ausgeschriebenen Exzellenzwettbewerbs ist es, sowohl die Spitzenforschung als auch die Anhebung der Qualität des Hochschul- und Wissenschaftsstandortes Deutschland in der Breite zu fördern und damit seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. In bislang zwei Bewerbungsrunden in den Jahren 2006 und 2007 wurden die deutschen Universitäten dazu aufgefordert, Anträge in drei Förderlinien einzureichen: Während Graduiertenschulen dem wissenschaftlichen Nachwuchs strukturierte Doktorandenprogramme innerhalb eines exzellenten Forschungsumfeldes bieten, werden mit den Exzellenzclustern interdisziplinäre Forschungsverbünde etabliert, die eng mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft kooperieren. Im Zukunftskonzept definieren die ausgewählten Universitäten eine projektbezogene Gesamtstrategie, um ihr universitäres Forschungsprofil zu schärfen. Mit der Durchführung des Wettbewerbs haben Bund und Länder die Deutsche Forschungsgemeinschaft beauftragt und ihr hierfür zusätzliche Mittel in Höhe von insgesamt 1,9 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.
(Originaltext auf der Seite:exzellenz-initiative.de)
Die Spitzenpolitiker aller Parteien in den Parlamenten von Bund und Ländern fördern mit Steuergeldern die wissen-schaftliche Erforschung der Wettbewerbsfähigkeit der Konzerne des Geld- und Hochadels, die den souveränen Nationalstaat, die Verfassung, das Volkssouverän, die soziale Marktwirtschaft und die Sozialversicherung abschaffen.
Der Staat hilft nach besten Kräften mit, sich selber abzuschaffen!
Das ist die Paradoxie der Soziologie - die Gesellschaft begründet sich in ihrem Scheitern.

 

Vergleichende Integrations- und Demokratieforschung
 

In modernen Gesellschaften treffen täglich unterschiedlichste soziale Lagen, kulturelle Orientierungen und politische Vorstellungen aufeinander. In der postindustriellen Informationsgesellschaft öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter und für Millionen von gering qualifizierten deutschen Industriearbeitern gibt es bald keine Beschäftigung mehr. Gering qualifizierte Zuwanderer bringen ihre Kultur mit und wollen ihre Kultur in Deutschland ausleben. Hier entstehen Parallelgesellschaften, die zum Scheitern verurteilt sind - wie alle anderen Gesellschaften auch. Die Führungseliten der politischen Parteien kämpfen in der globalisierten und privatisierten Welt um Positionen und Mitspracherechte - um den souveränen Nationalstaat mit einer eigenen Volkswirtschaft, einer stabilen eigenen Währung, um die soziale Marktwirtschaft innerhalb unserer vaterländischen Hoheitsgrenzen mit unserer Muttersprache und unserer Kultur kämpfen sie nicht. Sie sind dabei so sehr mit sich selbst beschäftigt, daß sie das deutsche Volk dabei längst aus den Augen verloren haben.
 Diskriminierung, Konflikte um Identitäten und Exklusion gehören zu den zentralen sozialen Problemen, die dabei entstehen. Hinzu treten politische Probleme, die mit der Aufrechterhaltung von Demokratie bzw. der Förderung von Demokratisierungsprozessen unter diesen gesellschaftlichen Bedingungen zu tun haben. Das Doktorandenprogramm der Berlin Graduate School of Social Sciences (BGSS) versucht, diese Prozesse zu verstehen, sie in ihrem Verlauf zu erklären und Strategien für Lösungsansätze aufzuzeigen. Rund um die beiden Forschungsschwerpunkte “Varieties of Inclusion” und “Varieties of Democracy” bietet sie ihren Doktoranden wissenschaftliche Betreuung durch bis zu drei international anerkannte Forscherinnen und Forscher der Soziologie und Politikwissenschaft und ein umfassendes Ausbildungsprogramm an. Die Graduiertenschule hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu einer international anerkannten Plattform für die Ausbildung des sozialwissenschaftlichen Nachwuchses im Raum Berlin zu werden, die die besten Promovierenden national wie international anzieht. Die Privatisierung der Macht und die Globalisierung der Wert-schöpfung (Wertschöpfung in Billigstlohnländern) hat absoluten Vorrang. Der Geld- und Hochadel finanziert die Intelligentesten nicht, um ein System internationaler Demokratie und ein System globaler Sozialversicherung für alle Menschen zu erfinden.
"Wohlstand für alle" - klingt ja auch ein wenig idiotisch, abwegig und illusorisch, oder?
Nein, bei "Varieties of Inclusion" und "Varieties of Democrazy" geht es um Psychologie und um Steuerung der Wahrnehmung der bildungsfernen breiten Massen. Die Graduiertenschule des Geld- und Hochadels indoktriniert mit international anerkannten Forscherinnen und Forschern der Soziologie und Politikwissenschaften die national und international besten promovierenden Doktoranden, die dann auf die Menschheit losgelassen werden, um den bildungsfernen breiten Massen das Demokratie- und Freiheitsverständnis des Geld- und Hochadels zu "verkaufen".
Hier sei auch auf die Arbeit des neues Giga-Institutes hingewiesen und die "Regional Powers". Es ist schon klar, daß man die fremden Völker, Sprachen und Kulturen in ihrer Mentalität punktgenau treffen muß, um ihnen etwas unterzujubeln.
 

Normative Ordnungen
 

Globalisierung, Klimawandel, Kriege, Recourcenknappheit – tiefgreifende Veränderungen charakterisieren unsere Gesellschaften. Diese Prozesse beschäftigen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Formation Normative Orders“ der Goethe Universität Frankfurt am Main. Vertreter der unterschiedlichsten Disziplinen wie Geschichts-, Politik- und Rechtswissenschaft, Philosophie, Ethnologie, Ökonomie, Theologie und Soziologie haben sich zu einem Forschungsverbund zusammengeschlossen, mit dem Anliegen, aktuelle und historische Transformationsprozesse zu analysieren und zu verstehen. Hierzu gehört das Hinterfragen aktueller Ordnungsvorstellungen und das Einbeziehen der unterschiedlichen Kulturen, Traditionen und normativen Selbstverständnisse der Beteiligten. Ziel des Exzellenzclusters ist es, durch interdisziplinäre Analysen Aussagen über die Herausbildung neuer normativer Ordnungen im Zeitalter der Globalisierung treffen zu können.
Globalisierung, Klimawandel, Kriege und Recourcenknappheit sind künstliche Konstrukte des Geld- und Hochadels, um souveräne Nationalstaaten abzuschaffen, demokratisch gewählte Politiker zu entmachten und Währungen und Märkte privatwirtschaftlich zu kontrollieren. Die Experten des Exzellenzclusters aus allen Fachrichtungen "analysieren" aktuelle und historische Transformationsprozesse, um die - wie ich es nenne - "Spirale des Übels" am Laufen zu halten. Die "aktuellen Ordnungsvorstellungen" werden ihnen vom Geld- und Hochadel vorgegeben. Schließlich finanziert der Geld- und Hochadel die Forschung und bestimmt auch, welche Musik gespielt wird!
Transformationsprozesse haben zu allen Zeiten stattgefunden, nur eine normative Ordnung hat sich nie geändert:
Die "Spirale des Übels" jenseits der Abschirmung der Dynastien des Geld- und Hochadels dreht sich seit ewigen Zeiten.
Die Experten des Exzellenzclusters werden auch jetzt dafür sorgen, daß die Bewußtwerdung der breiten Massen über die unbegriffenen Mächte nicht stattfindet. In Frankfurt findet im Oktober auch der 100-jährige Soziologen-Kongress statt.

Wirtschaft und Gesellschaft im Fokus
 

Die Graduate School of Economic and Social Sciences (GESS) bietet eine interdisziplinäre Doktorandenausbildung in empirischen und quantitativen Methoden und ihrer Anwendung in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Die GESS ist in drei Doktorandenzentren gegliedert: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Sozialwissenschaften. Die international rekrutierten Nachwuchswissenschaftler werden in einem einzigartigen Umfeld der Forschung und Lehre zu exzellenten Wissenschaftlern ausgebildet. Dabei profitieren sie zum einen von der Konzentration auf empirische und quantitative Methoden, die allen Disziplinen gemein sind, erhalten zum anderen aber auch eine fundierte, an internationalen Standards ausgerichtete Ausbildung innerhalb der einzelnen Disziplinen. Dies fördert zudem den interdisziplinären Austausch von Ideen. Die Betreuung der Doktoranden erfolgt durch die Mitglieder der international renommierten Fakultäten der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und durch Forscher aus führenden kooperierenden Forschungsinstituten.
In einem "kohärenten Curriculum" - in einem zusammenhängenden Lehrplan - werden Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Sozialwissenschaften der neuen Weltordnung des Geld- und Hochadels unterworfen.
Betriebswirtschaftslehre ist auf Stakeholder- und Shareholdervalue und auf internationale Finanzmärkte ausgelegt.
Volkswirtschaftslehre im Sinne der Wirtschaft eines Volkes gibt es gar nicht mehr - siehe EU: ein Mischmasch aus 27 Volkswirtschaften, 27 Ländern, Sprachen, Kulturen, ehemaligen souveränen Nationalstaaten. Die Sozialwissenschaften (oft auch Gesellschaftswissenschaften genannt) beinhalten u.a. die Soziologie. Die Soziologie als Gesellschafts-wissenschaft beginnt mit einer Paradoxie: Sie begründet sich in ihrem Scheitern. Gesellschaft scheitert, sie scheitert immer wieder und begründet darin ihre ewige "Jungfräulichkeit". Das ist seit dem Beginn der Soziologie offensichtlich alternativlos. Ebenso alternativlos sagt die "Soziologie der Politik", daß alles mit Krieg beginnt und mit Krieg endet.
Jetzt sind wir wieder bei meiner "Spirale des Übels" - die eine (1) normative Ordnung, die sich trotz aller permanenten Transformationsprozesse nie ändert. Den von den breiten Massen unbegriffenen Mächten kann das aber völlig egal sein, weil sie sich abgeschirmt (darum auch "unbegriffen") nicht mit in der Spirale des Übels drehen. Sie sind das Übel!
 
Nordamerika im Wandel
 
"Negerküsse" als Forschungsgegenstand,
das ringt mir nun doch ein leichtes Schmunzeln ab!
Freiheit und Demokratie sind zentrale Werte der amerikanischen Gesellschaft. Sie haben seit Gründung der USA immer wieder als Motor sozialer und kultureller Veränderungen gewirkt. Zugleich sind sie Ausgangspunkt für Debatten darüber gewesen, welche ökonomischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen für ihre Realisierung notwendig sind und wie Freiheit am besten geschützt werden kann – das ist die Innenansicht. Die Außenansicht geht mit dem notfalls gewaltsamen Export demokratischen Gedankenguts einher und hat, im Zeitalter der Globalisierung, nach dem Zerfall der Sowjetunion, dem Verbleib der USA als einziger Supermacht und den Ereignissen des 11. September 2001, den Streit um die Ausgestaltung des Freiheitsgedankens zwischen liberalen und konservativen Kräften in den USA intensiviert. Diese Entwicklung hat weitreichende Konsequenzen für das Selbstverständnis der USA und stellt auch die wissenschaftliche Beschäftigung mit Nordamerika, die Situation Kanadas mit einbeziehend, vor neue Herausforderungen. Die Graduiertenschule etabliert deshalb einen Forschungszusammenhang zwischen Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Gesellschaft, Medien, Kunst, Kultur und Religion. Ziel ist ein grundlegendes, historisch fundiertes Verständnis des gesellschaftlichen Wandels. Beteiligt sind sechs Disziplinen: Kultur- und Literaturwissenschaften, Geschichtswissenschaft, Politische Wissenschaft, Soziologie und Wirtschaftswissenschaft.
Der Paradoxie der Soziologie folgend ist die Sowjetunion zerfallen (als Gesellschaft gescheitert) und jetzt ist die einzige verbliebene Supermacht im Begriff zu scheitern. Es ist völlig egal, wie die Experten des Exzellenzclusters versuchen das zu erklären. Verhindern können sie das Scheitern der amerikanischen Gesellschaft (Supermacht) nicht. Das Scheitern der USA insgesamt als Supermacht berührt die unbegriffenen us-amerikanischen Mächte auch gar nicht, weil sie ja selbst der Menschheit die normative Ordnung - Gesellschaften scheitern, alles beginnt und endet mit Krieg - verordnet haben. Zerstörung und Wiederaufbau ist die Win-Win Situation des Übels und basiert auf dem gesamtgesellschaftlichen Koma, auf der Wahrnehmung des menschliches Geistes einer konstruierten Realität.
Wie sagt Psychologe und Hirnforscher Prof. Dr. Peter Kruse: Unternehmertum ist konstruierte Wahrnehmung!
Wie sagen die Experten: Politik ist Psychologie - Geld ist nur eine Illusion!
Wenn also die unbegriffenen Mächte die Bewußtwerdung der breiten Massen blockieren und mit ihrer "Psychologie" die "Illusion" vom Wohlstand für Alle, von Freiheit, Frieden und Demokratie aufrecht erhalten, dann ist der "Leviathan" nicht gefährdet.


Titelblatt von Hobbes’ Leviathan. Zu sehen ist der Souverän, der über Land, Städte und deren Bewohner herrscht. Sein Körper besteht aus den Menschen, die in den Gesellschaftsvertrag eingewilligt haben. In seinen Händen hält er Schwert und Hirtenstab, die Zeichen für weltliche und geistliche Macht. Überschrieben ist die Abbildung durch ein Zitat aus dem Buch Hiob:
„Keine Macht auf Erden ist mit der seinen vergleichbar“.
(Quelle: Wikipedia)
Der Gesellschaftsvertrag mit dem Leviathan (dem Souverän) lautet:
Die Gesellschaft scheitert!
Die unbegriffenen Mächte manifestieren ihre uneingeschränkte Macht
in der Spirale des Übels.

 


Ich habe da mal eine Frage:

40 Jahre Sonderforschungsbereiche

1968 - 2008

(Link zu 32 lesenswerten Seiten im PDF-Format)

Wieso steht die ganze Welt am Beginn des 21.Jahrhunderts
vor der größten Finanz- und Wirtschaftskrise aller Zeiten
und warum steht die ganze Welt in Flammen?

Vielleicht sollte ich mir die Frage selber beantworten,
bevor ein exzellenter Experte mir etwas in die Tasche lügt:

Das soll so sein, weil nur so die Marschrichtung der Menschheit korrigiert werden kann!
Die Marschrichtung ging den unbegriffenen Mächten zu sehr in Richtung
Aufklärung und Bewußtwerdung.

 

1968 war ich 20 Jahre alt und fühlte mich zur Seefahrt berufen, um an einer friedlichen, freiheitlichen und demokrat-ischen Entwicklung der Welt ( in meinem persönlichen Verständnis) mitzuarbeiten. Es war die Zeit der APO, der außerparlamentarischen Opposition. Es war die Zeit der Arbeiter- und Studentenbewegung. Es war die Zeit des Protestes gegen den Vietnam-Krieg, die Zeit der Proteste gegen die Stationierung von us-amerikanischen Pershing-Raketen in Deutschland. Es war die Zeit der Proteste gegen gegen mörderische Diktaturen (Schah-Regime Persien). Es war die Zeit der Proteste gegen die schamlose Ausbeutung der Arbeiterklasse und die rücksichtslose Vernichtung der Natur. Es war die Entstehungsphase der "Grünen" und der Beginn der Anti-Atom-Bewegung. Es war die Zeit der Befreiung von autoritären Machtstrukturen. Es war die Zeit der "Blumenkinder" und der Friedensbewegungen. "Ban The Bomb" hieß das Motto und nie wieder Krieg, wie es schon die Eltern und Großeltern nach zwei verheerenden Weltkriegen gesagt hatten. Es war die Zeit von J.F. Kennedy (Ich bin ein Berliner) und es war die Zeit von Dr. Martin Luther King. Es war die Zeit des kalten Krieges und die Kuba-Krise hätte um Haaresbreite einen Atomkrieg zwischen den Supermächten USA und der Sowjetunion ausgelöst. Es war die Zeit des Studentenführers Rudi Dutschke und es war die Zeit seines Aufrufes nach Bewußtwerdung der breiten Massen über die unbegriffenen Mächte.
Und es war die Zeit der Etablierung der Sonderforschungsbereiche. 40 Jahre später - Ende Januar 2008 verfolge ich das Weltwirtschaftsforum von Prof. Dr. Klaus Schwab in Davos. Ich schaue auf die Millenium-Ziele der "Vereinten Nationen" und ich schaue auf die "erfolgreiche" Arbeit des Weltsicherheitsrates. Ich schaue auf die Globalisierung und Privatisierung. Ich schaue auf die Abschaffung der souveränen Nationalstaaten und auf die Abschaffung der Demokratie.
Ich schaue auf die "erfolgreiche" Arbeit der deutschen Forschungsgemeinschaft, des Wissenschaftsrates, auf die "erfolgreiche" Arbeit des wissenschaftlichen Beirates, der Sonderforschungsbereiche und auf die Exzellenz-Initiative des Bundes und der Länder.

1968 wollten die von den breiten Massen unbegriffenen Mächte kein akademisches Proletariat und die Studenten-bewegung wurde mit vereinten Kräften bis zum bitteren Ende blutig niedergeschlagen. Diese Geschichte ist noch lange nicht aufgearbeitet. Jetzt ist eine neue Generation herangewachsen und es sind wieder Studentenproteste in Deutschland, in Österreich und anderswo. Diese Studenten realisieren offenbar nicht, daß sie durch das Selektionsraster der Exzellenz-Initiative durchgefallen sind. Die unbegriffenen Mächte wollen nach wie vor kein akademisches Proletariat - weder in Deutschland noch anderswo!  Globalisierung, Privatisierung, Stakeholder- und Shareholdervalue und Internationale Finanzmärkte - die neue Weltordnung des Geld- und Hochadels - die nunmehr seit 40 Jahren, unbegriffen von den breiten Massen, von Wirtschaft, Politik, Wissenschaften und NGOs vorangetrieben wurde läßt sich doch nicht von einer Handvoll eingebildeter "Möchtegerne" einschüchtern oder gar aufhalten. Das ist ja geradezu eine Lachnummer!

Jetzt, da man gerade dabei ist erfolgreich die intelligentesten jungen Menschen mit gewaltigem Kapitaleinsatz unter die Fittiche der Globalisierer und Privaisierer und ihrer monetären Interessen zu bekommen, soll man Zugeständnisse an Irrläufer machen? Daran glaubt doch wohl niemand im Ernst!

Jedes Zugeständnis würde nicht nur den "Wettlauf um die Welt" aufhalten, sondern könnte die gerade gewonnene Spendenfreudigkeit der unbegriffenen Mächte in den Wirtschaftrat, die Sonderforschungsbreiche und die Exzellenz-Initiative gefährden. Hier geht es schließlich um die Ziele des Geld- und Hochadels und damit einhergehend um die Existenz und die Gehälter von zig-tausenden von involvierten Akteuren und deren Familien.

Apropos Spendenfreudigkeit:
Die größte private Einzelspende an die frisch gekürte Elite-Universität Karlruhe kam von Hans-Werner Hector, einem der Mitbegründer von SAP und betrug 200 Millionen Euro. Eine einzige Spende einer vermögenden Person war höher als der Jahresetat der gesamten Universität. Wie kann man noch deutlicher demonstrieren, daß es bei der Exzellenz-Initiative um die monetären Interessen des Geld- und Hochadels geht, um globale Macht über Mensch und Natur. Das hat mit Freiheit, Frieden und Demokratie und Wohlstand für alle überhaupt nichts zu tun.

In der taz - der Tageszeitung - findet sich der folgende Artikel dazu - Zitat:

BIG UNI-SPENDER
Bislang galt die deutsche Universitätslandschaft finanziell als karge Wüste, in die kaum jemand investieren wollte. Das hat sich mit der Auslobung der Exzellenzinitiative beinahe schlagartig geändert. Es ist plötzlich wieder schick, in Hochschulen Geld zu geben, und zwar für beide Big Spender, den Staat wie die Wirtschaft. Kaum waren die beiden Münchner Unis und die Uni Karlsruhe in der ersten Eliterunde als Empfänger staatlicher Elitemillionen ausgewählt worden, standen die Sponsoren Schlange. In München spendierte Vodafone publicityträchtig eine zweistellige Millionensumme, um die Kommunikation der Eliteunis zu verbessern. Den Vogel schoss nun die Uni Karlsruhe ab, die 200 Millionen Euro von einem Privatspender bekam. So viel Geld gabs bislang nur für die private International Uni Bremen, die seitdem an den Spender erinnert und Jacobs University heißt. Das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam ist eine private Angründung an einem staatlichen Institut. Und eine angeblich auch dreistellige Millionensumme gab es für die Bergakademie Freiberg - in Immobilien. Der Rubel rollte auch für die RWTH Aachen, die in der zweiten Exzellenzrunde Eliteuni wurde. Kaum war die staatliche Kohle angesagt, kam auch die private - diesmal 40 Millionen Euro von Eon.

DAS KIT IN KARLSRUHE
Die Universität Karlsruhe verschmilzt derzeit mit dem Forschungszentrum Karlsruhe. Das dabei entstehende Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Novität: Erstmals wächst damit eine bundeseigene Großforschungseinrichtung mit einer landeseigenen Uni zusammen. Das KIT war einer der Gründe, weshalb die Uni Karlsruhe beim Wettbewerb um Eliteunis knapp 100 Millionen Euro bekam. Jetzt gibts eine Schippe obendrauf: SAP-Gründer Hans-Werner Hector und Frau Josefine schenken der Uni 200 Millionen Euro. Mit dem Geld sollen Spitzenforscher geholt werden, über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium mit Vertretern der Uni und der Wirtschaft. Am KIT soll ein Energie-Zentrum entstehen. Dort werden erneuerbare Energien wie Windkraft, Solarenergie und Biomasse erforscht, weiterhin auch die umstrittene Atomenergie. In den 50er-Jahren war das Forschungszentrum als reines Atomforschungszentrum entstanden.


Interview des taz-Mitarbeiters Wolf Schmidt mit dem Rektor der Uni Karlsruhe:
Wenn Firmen Unis sponsern - "Leistung honorieren"
Die Uni Karlsruhe hat 200 Millionen Euro bekommen - geschenkt. Richtig so, sagt Rektor Horst Hippler. Das Geld soll Spitzenforscher ans "Karlsruher Institut für Technologie" locken.
taz: Herr Hippler, wird Ihr Institut zum deutschen MIT?
Horst Hippler: Bis zum MIT Deutschlands ist es noch sehr weit. Immerhin ist das renommierte Massachussets Institute of Technology eine der besten Adressen weltweit für Technikforschung. Aber es stimmt. Für die Universität Karlsruhe bricht ein neues Zeitalter an. Wir sind mit unserem KIT oder Karlsruher Institut für Technologie auch auf einem guten Weg.
Staat und nun auch die Industrie bewerfen Sie regelrecht mit Geld. 
Nein, so weit ist es noch nicht - leider. Aber in der Tat hat der Wettbewerb für Elite-Unis, bei dem wir sehr erfolgreich waren, uns noch bekannter gemacht. Man weiß von Karlsruhe, auch in der Wirtschaft - und bei philantrophischen Spendern wie Herrn Hector.
Hans-Werner Hector ist der Mitbegründer des Softwarehauses SAP. Er hat Ihnen 200 Millionen Euro geschenkt. Was machen Sie mit dem vielen Geld?
Wir werden es gut anlegen. Es kommt in eine Stiftung, und daraus können wir dann jährlich 5 Millionen Euro pro Jahr für Berufungen neuer Professoren einsetzen. Oder für Bleibeverhandlungen.

Mehr Geld für Forscher. Warum ist das so wichtig?
Bei den Gehältern sind wir leider noch lange nicht international wettbewerbsfähig. Wir haben nicht selten unsere besten Leute an die Elite-Universitäten in der Schweiz und den USA verloren. Nur weil wir ihnen nicht genug Geld bieten können.

Wie viel Geld muss man heute für einen Spitzenwissenschaftler in die Hand nehmen?

Das Anfangsgehalt eines Professors an der ETH Zürich ist 180.000 Euro im Jahr. In diese Größenordnung muss man kommen, ansonsten wird es schwierig, die besten Köpfe zu holen.

Bekommen Sie nun die besten Köpfe?

Da reicht Geld allein nicht. Zunächst müssten die Gesetzgeber die Obergrenzen für Professorengehälter endlich aufheben. Aber ich denke, dass sich die Tore hier bald öffnen werden. Das Bundesland Baden-Württemberg hat das zum Beispiel schon angekündigt.

Wie hilft Stiftungsgeld, um bessere Köpfe zu gewinnen?

Im Moment liegt die Grenze für Professoren bei 120.000 Euro, so wollen es die Bundesländer. Aber diese Beschränkung kann es nicht sein. Es verlangt ja keiner, dass die Länder solche Gehälter finanzieren. Aber dass es möglich sein sollte, hier eine Schippe draufzulegen - ob mit Zuwendungen aus der Wirtschaft, von Privaten oder aus einem Fonds.
Sie werden mit Millionen überschüttet, während andere Unis froh wären, es würde nicht in ihre Bibliotheken reinregnen. Ist das nicht ungerecht?

Das finde ich überhaupt nicht ungerecht. Leistung muss honoriert werden. Und dass wir im Moment sehr erfolgreich sind, ist schön für uns. Das heißt aber nicht, dass andere nicht auch erfolgreich sein können.
Der Eindruck ist doch: In Zukunft wird es wenige Leuchttürme in der deutschen Wissenschaftslandschaft geben - und der Rest verkommt zum klammen Mittelmaß.

Wir haben einige sehr gute Universitäten in Deutschland, etwa in Heidelberg, München oder Aachen. Die sind alles andere als Mittelmaß. Aber in vielen Bundesländern ist es natürlich schwierig, Universitäten dieses Kalibers aufzubauen. Das ist aber eine Frage des politischen Willens.

Sind Sie eine Elite-Uni?

Wir selbst würden uns nie als Elite-Uni bezeichnen. Das werden Sie auch nicht auf unserer Homepage finden. Wenn uns aber andere zu den Elite-Universitäten zählen, sind wir durchaus stolz darauf.
In welchen Bereichen wollen Sie an die Weltspitze?

Wir werden in der Zukunft in der Energieforschung in die Weltspitze aufstoßen können. Auch in den Nanowissenschaften werden wir ein wichtiges Wort mitreden können. Und natürlich sind wir als technische Hochschule auch in den Ingenieurwissenschaften sehr gut.
Neben der Hector-Stiftung gehen Sie noch einen anderen Weg, der lange als unmöglich galt: Sie verschmelzen mit dem bundeseigenen Forschungszentrum Karlsruhe zu einer Über-Uni: dem Karlsruher Institut für Technologie. Was versprechen Sie sich davon?

Wettbewerbsfähigkeit. Hohe internationale Anerkennung. Mehr Flexibilität. In den USA ist es durchaus üblich, dass Universitäten eine Bundesforschungseinrichtung mit dabeihaben. Das MIT hat das Lincoln Laboratory, Berkeley das Lawrence Laboratory. Wir gehen jetzt aber noch einen Schritt weiter, indem wir das Management zusammenlegen.
Aber dass nun Bundesgeld in eine Landesuni fließt, das geht doch eigentlich gar nicht. Oder?

Das geht auch nicht. Die Finanzströme zwischen Universität und Forschungszentrum bleiben deshalb streng getrennt. Beide Partner, so schreiben Sie, "bündeln ihre Kräfte, um eine völlig neue Qualität der Zusammenarbeit zu schaffen". Was genau bringt das Karlsruher Modell?
Für die Universität liegt der Vorteil darin, dass Studierende und Nachwuchswissenschaftler Zugriff haben auf die Infrastruktur und Apparaturen einer Großforschungseinrichtung. Gleichzeitig kann man exzellentes Forschungspersonal von dort in die universitäre Lehre einbinden. Davon gewinnen beide Seiten. Wir planen, dass junge Wissenschaftler am Forschungszentrum mit einem Professorentitel versehen werden - wenn sie in der Lehre aktiv sind. Einen Namen haben wir noch nicht, aber man könnte das "Assistant" oder "Adjunct Professor" nennen.
Die müssen dann allerdings viel weniger Lehrverpflichtungen übernehmen als die Uniprofessoren.

Natürlich. Aber diese Stellen werden nicht auf das Lehrdeputat angerechnet. Das heißt: Wir müssen die Kapazität an Studienanfängern nicht erhöhen. Das ist ja das Problem in Deutschland. Immer wenn Sie die Zahl der Professoren erhöhen, müssen Sie auch mehr Studenten aufnehmen. Das trifft bei uns nicht zu, wenn wir Mitarbeiter des Forschungszentrums in die Lehre einbinden.
Schön, aber das stärkt doch die Forschung auch auf Kosten der Lehre.

Im Gegenteil. Damit verbessert sich das Betreuungsverhältnis für die Studierenden.
Dem Großziel, insgesamt mehr Studierende an die Unis zu bringen, ist damit aber nicht gedient. Stimmt der Eindruck: Alles was früher für die Unis galt, gilt bei Ihnen nicht mehr?

So würde ich das nicht formulieren. Wichtig ist, neue Maßstäbe zu setzen, um international wettbewerbsfähig zu sein. Aber warum soll nicht anderswo möglich sein, was bei uns funktioniert?
Sie haben sich sogar eine eigene Hymne für Ihr Karlsruher Technologie-Institut komponieren lassen. Warum das denn?
Warum nicht? Das vergrößert die Identifikation mit unserer Hochschule. Andere Universitäten im Ausland haben Wappen oder Sportteams, wir haben jetzt eben eine Hymne.
Auch hier orientieren Sie sich an US-amerikanischen Vorbildern.

Warum auch nicht? Wenn Deutschland es nicht schafft, auch eine Institution wie etwa das MIT zu haben, dann haben wir etwas falsch gemacht. Wir sind eine der führenden Wirtschaftsnationen der Welt und müssten doch in der Lage sein, eine Spitzenuni zu haben. Wenn das Karlsruhe ist, dann freue ich mich natürlich.


Forscher küren die 50 besten Manager der Welt

Französische Wissenschaftler haben den Erfolg der führenden Manager weltweit untersucht. Herausgekommen ist eine Rangliste der besten Firmenchefs. Unter den Top 30 weltweit befindet sich kein einziger Deutscher. Und der beste Manager eines deutschen Unternehmens ist gar nicht mehr im Amt. Die Top Ten der besten Manager weltweit:
Die französische Hochschule Insead hat die Leistung von 1999 Konzernchefs weltweit untersucht. Dies sind die zehn besten Manager laut der Zeitschrift "Harvard Business Manager":
Fast 1000 Prozent Rendite – das ist die durchschnittliche Leistung der 50 besten Manager der Welt, gemessen am Aktienkurs. Wissenschaftler der französischen Wirtschafts-Hochschule Insead (www.insead.edu) in Fontainebleau bei Paris haben laut der Zeitschrift „Harvard Business Manager“ (harvardbusinessmanager.de) die Arbeit von 1999 Konzernchefs untersucht. Ein Ergebnis: Die Leistung eines Unternehmens sei weit stärker vom Chef abhängig als von der Branche, dem Land oder Konjunktur.
An erster Stelle der Rangliste steht demnach Apple-Chef Steve Jobs. Er habe seit seinem Amtsantritt 1997 den Börsenwert von Apple um 150 Milliarden Dollar und die Aktienrendite um 3000 Prozent gesteigert.
Auf Platz zwei folgt der Südkoreaner Yun Jong-Yong, heute als Präsident Samsung Electronics führt. An dritter Stelle folgt dem Bericht zufolge der Russe Alexej Miller, der an der Spitze des Gazprom-Konzerns steht. Berühmte Manager wie Bill Gates seien nicht vertreten: Berücksichtigt worden seien nur jene Vorstandschefs, die ihr Amt nach 1994 und vor 2008 antraten.
Auf Platz 34 des Rankings findet sich der erste langjährige Chef eines deutschen Unternehmens: Der Niederländer Harry Roels, von 2003 bis 2007 an der Spitze des Energiekonzerns RWE, belegt Platz 34. Er habe die Rendite und die Marktkapitalisierung des Unternehmens so stark erhöht wie kein anderer Vorstandschef in Deutschland, hieß es in der Zeitschrift – er sei jedoch auch immer wieder wegen seiner hohen Bezüge kritisiert worden.
(Quelle: Welt-Online vom 27. 1. 2010)

 
1. Steve Jobs, Apple, USA
2. Yun Jong-Yong, Samsung Electronics, Südkorea
3. Alexej Miller, Gazprom, Russland
4. John Chambers, Cisco Systems, USA
5. Mukesh Ambani, Reliance Industries, Indien
6. John Martin, Gilead Sciences, USA
7. Jeff Bezos, Amazon, USA
8. Meg Whitman, Ebay, USA
9. Eric Schmidt, Google, USA
10. Hugh Grant, Monsanto, USA
Erst auf Platz 34 befindet sich der - ehemalige - Chef eines deutschen Konzerns: Harry Roels von RWE. Dies sind die zehn besten Manager Deutschlands:
1. Harry Roels, RWE
2. Manfred Wennemer, Continental
3. Wolfgang Leese, Salzgitter
4. Wulf Bernotat, Eon
5. Joachim Milberg, BMW
6. Ben Lipps, Fresenius Medical Care
7. Hubertus Erlen, Schering
8. Herbert Hainer, Adidas
9. Jürgen Hambrecht, BASF
10. Wolfgang Reitzle, Linde
Quelle: harvardbusinessmanager.de, abgerufen am 27.1.2010, Anmerkung: Untersucht wurden nur CEOs, die ihr Amt nach 1994 und von 2008 antraten. Sie sind wie Harry Roels zum Teil nicht mehr in der untersuchten Position. Bewertet wurden u. a. die Marktkapitalisierung und die Aktienrendite.
 

Egal wo ich hinschaue:
Es geht ausschließlich um Wirtschaft,
Märkte, Wachstum, Stakeholder, Shareholder, Hedge Funds, Finanzmärkte,
Globalisierung, Privatisierung, Kommerzialisierung.

Eine alternative Forschung zu den globalen Machtbestrebungen der unbegriffenen Mächte oder gar eine Aufklärung und Bewußtwerdung der breiten Massen sehe ich nirgendwo. Zu den Globalisierungs- und Privatisierungszielen des Geld- und Hochadels scheint es keine Alternativen zu geben. Die unbegriffenen Mächte und ihre Helfeshelfer unterbinden auch umgehend jede aufkeimende Kommunikation, die ihren Zielen entgegenstehen und vielleicht sogar Alternativen entwickeln könnten. Wenn man nur einmal die Forschung von Dr. Paul Ray - den New Political Compass - zugrunde legt und die Forschung von Elizabeth Warren "The Coming Collaps of the Middle Class" und "The Two-Income Trap" und dann noch auf Bill Moyers "Master-Action-Plan" on Social Movements und "Doing Democrazy" eingeht und auch noch die neuesten Erkenntnisse des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung mit einbezieht (die staatstragende Mittelschicht verschwindet zusehens aus der deutschen Gesellschaft) - dann wird langsam aber sicher deutlich, wie schädlich die fortgesetzte und völlig überholte Debatte um "Links" und "Rechts" im gar nicht mehr existenten souveränen Nationalstaat Deutschland ist.

Nirgendwo
finde ich einen Hinweis, daß sich Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg
als territorialer Nationalstaat mit Volkssouverän und sozialer Marktwirtschaft,
inklusive Sozialversicherung und Generationenvertrag auf der Grundlage des Grundgesetzes, mustergültig entwickelt hat:
Trotz Korruption, Lobbyismus, Manipulation, Indoktrination, Desinformation, ect.
Auf dem Rücken der fleißigen, unpolitischen breiten Masse, die bis heute ahnungslos
weiterstrampelt und nicht einen Gedanken daran verschwendet,
wie die unbegriffenen Mächte sich mit Hilfe der Gelehrten die ganze Welt untertan machen. Mit Hilfe der IT-Technik und mit Hilfe von F&E (Forschung und Entwicklung)
wird die "Demokratie", die Souveränität und die Solidarität abgeschafft und es geht in Riesenschritten zurück in die Leibeigenschaft des Geld- und Hochadels.

Es ist unerforscht, wie ein Weltstaat demokratisch nach den Wählerwillen
einer globalen Zivilbevölkerung regiert werden soll.
 


DER BILDZEITUNGSLESENDE BUNDESLIGAFAN

DER BILDUNGSFERNE SOZIALSCHROTT WIRD AUFGEWIEGELT


DAS IST BILLIGSTE MEDIEN-HETZE
1v7-Migrationshasser Thilo Sarrazin,wird bei Beckmann von Humanisten zur Rede gestellt

Politik, Wirtschaft und NGOs belügen und betrügen uns nach der alten Kunst der Propaganda.
Sie erzeugen mit Hilfe der Medien Realitäten und Umweltwahrnehmungen, die gar nicht existieren,
um die Entscheidungen herbeiführen zu können, die politisch und wirtschaftlich erwünscht sind.

Professoren, Doktoren und Studenten,
angehende Manager, Banker und Unternehmensgründer
brauchen kein Rassenantidiskriminierungsgesetz und haben keine Integrationsprobleme.




EGAL:





Dem werden weder die studierten Fachidioten
noch die bildungsfernen breiten Massen entgehen.



DIE SPIRALE DREHT SICH IMMER WEITER!
und sie wird permanent beschleunigt!


Sennheiser optimiert globales Team-Play mittels IBM Lotus Collaboration-Plattform
 

21st Century Schools - Renewable Education

 

 

 English Flag HOME